Über uns: Das sind wir ...
Musik ohne Grauzonen
Mit der richtigen Musik kannst du entweder alles vergessen oder dich an alles erinnern!
Das Danubia Saxophon Quartett Wien serviert bei jedem Konzert einen Cocktail, der mit außergewöhnlichen Zutaten gemixt wird.
Diese musikalischen Zutaten kommen nur in der Kombination der vier Saxophonvirtuosen zur Geltung und führen unweigerlich zu einem weichen Abgang am Gaumen und einem Prickeln in der Magengrube.
Das Danubia Saxophon Quartett Wien bietet Geradliniges, Schräges und Unkonventionelles. Man könnte auch sagen Barockes, Zeitgenössisches und Jazziges. Noch besser ausgedrückt wäre vermutlich Süßes, Bitteres und Rauchiges.
Aber bitte Vorsicht, dieses Ensemble macht womöglich süchtig nach klassischem Saxophonklang!
Das Danubia Saxophon Quartett gibt es schon seit 25 Jahren, wovon so manche Ehen nur träumen können. Das Ensemble existiert also seit 1999 und das in der ursprünglichen Besetzung:
Die Mitglieder:
Harald Müller - Sopran Saxophon
Alfred Reiter - Alt Saxophon
Barbara Strack-Hanisch - Tenor Saxophon
Peter Girstmair - Bariton Saxophon
Die 4 lernten sich beim Studium in Wien an der mdw (Universität für Musik und darstellender Kunst Wien) kennen und arbeiteten seit Anbeginn des Quartetts an einem unverwechselbaren Klangstil. Nach 25 Jahren intensiver Zusammenarbeit könnte man nun sagen, es ist ein Kompromiss aus „Französischer Schule“ und dem „Wiener Klangstil“entstanden.
Das Danubia Saxophon Quartett verfügt mittlerweile über eine umfangreiche Discografie, es gibt bereits 9 CDs und 1 DVD. Weiters wurden die Auftragswerke der österreichischen Komponisten in einer eigenen Notenedition verlegt.
Das Repertoire reicht von den Anfängen der Saxophonliteratur über Transkriptionen bis hin zu Auftragswerken namhafter österreichischer und internationaler Komponist:innen.
Das DSQW war bereits zu Gast bei den Wiener Philharmonikern, beim Mozarteumorchester Salzburg, der Camerata Salzburg und dem National Symphonie Orchester Taiwan. Wettbewerbe, Konzerteinladungen, Masterclasses und Workshops führten das Ensemble durch viele Länder Europas und nach Asien.







